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Immer auf dem Teppich bleiben - Kunstrasen auf der Korbacher Hauer

 

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Der graue Untergrund federt wie eine grobe Tartanbahn, darüber begann eine Bielefelder Firma gestern auf dem Korbacher A-Platz, den Kunstrasen wie mit Teppichbahnen auszulegen. Foto und Beitrag von Jörg Kleine*

 

Korbachs erster Kunstrasenplatz hat Farbe bekommen: Gestern legte die Bielefelder Spezialfirma auf der Hauer los – mit „Teppichrollen“.

Sie sind wie die Teppichleger, nur auf sportlichem Terrain. Mitarbeiter der Bielefelder Firma „Polytan“ legten gestern Morgen die ersten grünen Bahnen hinterm Hauerstadion aus. In der Platzmitte ging’s los, um die „monofilen Rasenbändchen“ exakt auszurichten. Wenn der Auftakt gelungen ist, dann sind die nächsten Bahnen eher Routine, wie einer der „Teppichleger“ WLZ-FZ erklärte.


Markierungsstreifen für die Spielfelder sind in dem Kunstrasen bereits eingearbeitet. Doch mit dem Ausrollen allein ist es längst nicht getan: Die Bahnen müssen noch verschweißt werden, danach werden die grünen Fasern aufgebürstet. Als Streumaterial kommen dann noch Sand und kleine Gummiteilchen auf den Kunstrasen, damit die Sportler künftig einwandfreies Geläuf und geringe Verletzungsgefahr haben.


Anfang Oktober soll der runderneuerte A-Platz mit Sport und Spaß eröffnet werden.

 

Artikel mit freundlicher Genehmigung der

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. August 2010 um 17:16 Uhr
 
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Erneut der Durchbruch gegen Grebenstein?

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Nur Einabahnstraßen-Fußball in Durchgang eins - das Derby gegen die SG Rhoden. Bild: Webmaster

 

Nach dem etwas rätselhaften Auftriit der Ersten gegen Dörnberg mit dem Wechselbad der Gefühle waren die Erwartung groß, dass die Zweite erneut für den notwendigen Ausgleich im Gefühlshaushalt der TSV/FC-Fans sorgen würde. Doch die Rubrik himmelhoch jauchzend ließen die Schwalenstöcker-Schützlinge lgegen die SG Rhoden/Schmillinghausen ieber gleich ganz ausfallen, Grund zum Jubeln hatten nur die Gäste, während dem ratlosen Korbacher Anhang nur die Hoffnung auf einen überzeugenden Auftritt gegen die TuSpo aus Grebenstein. bleibt Die neu formierte Truppe von Ralph Kistner läuft selbst noch ihrem ersten Erfolgserlebnis hinterher. Im Vorjahr gelang ein deutlicher 4:0-Sieg zum Saisonauftakt gegen die Spargelstädter, ob vier Tore dieses mal zum Sieg reichen, wird sich bei Abpfiff zeigen, ein hoher Unterhaltungswert schieint dagegen garantiert, für Zu_null-Ergebnisse war bislang keine der beiden Abwehrreihen gut.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. August 2010 um 14:42 Uhr
 
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Wer nährt die Seele des Vereins?


Werner Bitzer, Geschäftsführer des TSV 1850/09 Korbach, im Gespräch mit WLZ-Chefredakteur Jörg Kleine

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Werner Bitzer, Geschäftsführer des TSV 1850/09 Korbach: Über 3000 Mitglieder sind die Säulen des Vereins.     Foto: Kleine

Über 3000 Mitglieder, Begeisterung vom Fußball bis zum Jazz-Tanz – der TSV 1850/09 Korbach kann sich bei dieser Bilanz glücklich schätzen. Doch auch Nordhessens zweitgrößter Sportverein spürt längst die Umwälzungen in der Gesellschaft.

Trendsport und neue Wege im Verein, ob Waveboard-Fahren, Jonglieren oder Inline-Hockey – wir sind für alles aufgeschlossen, blickt Werner Bitzer nach vorn. Gleichermaßen ist der Geschäftsführer indes auch vom alten Schlag, wie es im Volksmund so schön heißt. Nur zu gut kennt er als Vereinsmensch und Betreuer die Zeiten, als es ausschließlich um Ehre und Anerkennung ging: Wir waren stolz, wenn uns die Kinder früher in der Stadt erkannt und gegrüßt haben, sagt Bitzer nicht ohne einen Funken Wehmut.  Selbst Großvereine wie der TSV 1850/09 Korbach leben bis heute von diesem Engagement – bis in die Vereinsspitze und Geschäftsführung hinein. Voller Stolz blickt Bitzer auf die rund 120 Übungsleiter in den Abteilungen des TSV, lobt den großen privaten Einsatz.

Doch die Vereine müssen seit Jahren auch erkennen, dass es immer schwieriger wird, junge Menschen, Betreuer und Trainer bei der Stange zu halten. Das hat erst mal weniger mit Geld zu tun, sondern beispielsweise mit immensen Veränderungen in der Gesellschaft: Rein biologisch gibt es einfach weniger Nachwuchs. Das nennt sich bei Sozialforschern demografischer Wandel, die Bevölkerung schrumpft.

Die Arbeitswelt macht den Vereinen ebenso zu schaffen, sagt Bitzer: „Die Menschen stehen mehr unter Druck, man muss sie teils überreden, aktiv im Verein zu sein.“

Auch die Schulen machen den Vereinen heutzutage durchaus Konkurrenz. Mehr Leistungsdruck, Nach- mittagsunterricht, Ganztagsschule – das bringt Vorteile für viele Eltern, lässt für Sport in den Vereinen aber weniger Raum. Bis 12, 13, 14 Jahre müssen wir uns wenig Sorgen machen, aber dann kommt Druck in der Schule, schildert Bitzer die Erfahrungen: Da kommt auch Frust rüber.

Dabei sitzen Schulen und Vereine oft im gleichen Boot. Die Schulen können Angebote der Vereine für Betreuung und AGs gut gebrauchen. Breit gefächerte Vereine wiederum kommen ohne Kooperation mit den Schulen kaum aus. Das läuft vielfach gut, guckt Bitzer auf positive Aspekte und nennt Handball oder Badminton als Beispiele.

Dagegen haben andere Abteilungen enorm zu kämpfen, etwa die Wasserfreunde: Viermal Training pro Woche, das war früher normal, um bei Schwimmen und Wasserball auf Leistung zu kommen. Doch immer weniger junge Leute haben heute die Zeit dazu – oder wollen sich diesen Raum auch nicht nehmen.

 

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Im Trend und in der Publikumsgunst: Beim ausdrucksstarken Tanzen setzt der TSV Korbach Akzente. Das Dance-Event ist ein Glanzlicht bei den Veranstaltungen des Vereins.    Foto: Worobiow

 

Konkurrenz durch Internet, Handy und Schulstress


Das alles ist somit längst nicht Ende der Fahnenstange in dieser sich schnell wandelnden Welt. Mittvierziger blicken heute staunend auf Teenager, deren Lebenswelt scheinbar so ganz und gar nichts mehr zu tun hat mit ihrer eigenen Erfahrung aus den Jugendtagen.

Nach der Schule geht es meist nicht mehr auf den Bolzplatz oder ans Garagentor, sondern an den Flach-bildschirm im Kinderzimmer. Da dreht sich vieles um Computerspiele oder Chats im Internet, in denen Teenager in epischer Breite ihr Seelenleben enthüllen. Wer knutscht mit wem, wo habe ich Schwächen, keiner mag mich – das nimmt viel Zeit in Anspruch. Elfjährige behaupten steif und fest, jeder in der Klasse habe ein Handy. Telefonieren, SMS, Twittern: Die ganze Welt soll erfahren, was ich gerade mache. Auch wenn es schlicht der Müßiggang ist.

Wer sich wiederum im Vereinsleben tummelt, hat viel höhere Ansprüche. Noch in den 70er-Jahren ließ der Betreuer im Fußballtraining verschiedene Mannschaften wählen, danach bestand das Training vor allem aus Dribbeln, Verteidigen und Toreschießen. Heute erhalten selbst Sechsjährige schon Unterricht nach Erkennt-nissen moderner Trainingslehre und mit möglichst geschultem pädagogischem Geschick. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass auch die Übungsleiter viel mehr Wissen, theoretische und praktische Schulung mitbringen müssen.

Im TSV 1850/09 Korbach etwa haben von den 120 Übungsleitern knapp die Hälfte mindestens eine C-Lizenz. Darauf sind wir sehr stolz, unterstreicht Geschäftsführer Bitzer. Aber der zusätzliche ehrenamtliche Aufwand macht es auch schwieriger, entsprechende Trainer dauerhaft zu finden. Gerade bei den Jüngeren im Vereinsleben ist auch Abwanderung hierzulande ein Problem: Nach Ausbildung oder Studium streben sie in alle Himmelsrichtungen, um im Berufsleben Fuß zu fassen.

Sterben Vereine, selbst so große wie der TSV 1850/09 Korbach, also künftig aus? Für Bitzer ist das ein Reizwort, das er rundweg verneint. Nein, wir haben ja noch großes Glück. Andere Vereine verzeichnen ganz andere Schwierigkeiten. Wir sind gut aufgestellt und haben sehr engagierte Übungsleiter – die das eben nicht nur machen, wenn es Geld dafür gibt.

Trotzdem sieht Bitzer Ansatzpunkte zuhauf, um auf Entwicklungen in Gesellschaft und Vereinen zu reagieren:
Als Erstes müsste G 8 rückgängig gemacht werden“, betont Bitzer – also die verkürzte Gymnasialzeit auf acht Jahre. Denn das würde wieder mehr Entfaltungsspielraum für Schüler bedeuten.

Soziale Ausgrenzung von Kindern durch Hartz IV verhindern, fügt Bitzer als weiteres Beispiel an. Warum sollten benachteiligte Familien nicht beispielsweise Gutscheine erhalten für die Mitgliedschaft im Sportverein?

Mannschaftssport ist Unterricht fürs Leben


Anderes liegt in den Familien, in der Gesellschaft selbst. Es geht um Vorbilder, um Leitbilder, Tugenden – denn Vereinsleben bedeutet ja viel mehr, als zu trainieren und Wettkämpfe zu betreiben. Gerade im Mann- schaftssport lernen junge Menschen, dass Teamgeist wichtig ist, Kompromissbereitschaft, Toleranz. Und sie machen die stolze Erfahrung, dass eine Mannschaft viel mehr ist als die Summe von Individualisten. Denn im Mannschaftssport sind Siege möglich, selbst wenn der Gegner die vermeintlich besseren Einzelspieler hat.

Solche Erfahrungen prägen fürs Leben, auch für die Familie und für den Beruf. Und gerade deshalb sind Vereine gesellschaftlich unbezahlbar.

Liegt die Zukunft im kommerziellen Geschäft?


Im Grunde sind wir viel zu günstig, folgert Bitzer aus dieser Perspektive: Jugendliche können bei uns für sechs Euro im Monat fünfmal pro Woche Sport treiben – und werden am Wochenende auch bei Wettkämpfen betreut.
So bleiben die Finanzen bei vielen Vereinen immer auch ein Problem. Nordhessens größter Verein, der KSV Baunatal, ist beispielsweise kommerziellere Wege gegangen, surft auf der modernen Fitness-Welle kräftig mit. Der Verein tritt also in Konkurrenz zu Fitness-Studios, denn für diesen Individual-Sport sind viele Menschen  heutzutage bereit, weit mehr Geld hinzublättern – insbesondere in Ballungsräumen.

Kann und sollte also auch der TSV Korbach in Zukunft kommerziell(er) werden?

Eigentlich möchten wir es nicht, betont Bitzer. Denn damit würde der Verein zum Unternehmen, es ginge mehr um Bilanzen und Körperschaftssteuer – weniger um die gesellschaftliche Seele des Vereins.


Text und Bilder mit freudnelicher Genehmigung der Waldeckischen Landeszeitung

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. März 2010 um 14:51 Uhr
 
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Zwischen Erfolgen und steigenden Kosten


Sportlich fiel die Bilanz zufriedenstellend aus, finanziell jedoch nicht. Da der TSV Korbach im laufenden Jahr einen Großteil seiner Rücklagen aufgebraucht hat, zog der Verein die Notbremse. Ab dem kommenden Jahr werden die Beiträge steigen.

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Jüngstes Ehrenmitglied: Heinrich Jabs

Von heiklen Punkten auf der Tagesordnung, sprach TSV-Vorsitzender Andreas Boltner in seiner Begrüßungsrede und sagte später: Es fällt uns in dieser Zeit nicht leicht, um eine Erhöhung der Beiträge zu bitten. Allerdings sei die erste Anhebung seit fünf Jahren notwendig, um die Existenz des Vereins und die Qualität der Arbeit zu sichern. Steigende Ausgaben für Fahrzeuge, Versicherungen und Verbände machen dem Korbacher Großverein zu schaffen. Darauf kann der Verein keinen Einfluss nehmen, wie Boltner anmerkte.
Auch die Mitglieder – von den mehr als 3000 waren allerdings gerade 72 in das Hotel „Am Rathaus“ gekommen – sahen dies so und winkten die vorgeschlagenen neuen Beitragssätze bei nur zwei Gegenstimmen durch. Für Erwachsene steigt der Beitrag im TSV von 72 Euro auf 84, Heranwachsende zahlen 72 statt 60. Der Familien-beitrag wird von 132 auf 150 Euro angehoben. Das ist eine Anhebung von einem Euro pro Monat, hatte Boltner die Mitglieder zuvor beruhigt. Für Neumitglieder wurde eine einmalige Verwaltungsgebühr, die fünf Euro betragen soll, beschlossen, die von den Mitgliedern allerdings heftig diskutiert wurde.
Geschäftsführer Werner Bitzer begründete dies mit einer steigenden Zahl von Mitgliedern, die bereits nach kurzer Zeit den Verein wieder verlassen würden und der Geschäftsstelle viel Arbeit bereiten würden. Die rein sportliche Bilanz fiel zuvor gut aus: Wir sind sehr stolz auf unsere Erfolge, sagte Boltner, der auch auf die große Zahl von TSV-Teilnehmern bei der Sportlerehrung der Stadt und des Landkreises verwies. In der Spitze sorgte beispielsweise Leichtathletin Tatjana Schilling für einen Vizeweltmeistertitel bei der Senioren-WM für Aufsehen. Aber auch auf deutscher, südwestdeutscher und hessischer Ebene sorgten Korbacher Sportler für gute Ergebnisse. Boltner verwies auch auf die unverzichtbare Arbeit des TSV im Breitensport – der Grundstock für Erfolge und Attraktivität eines Vereins. Der Vorsitzende dankte ausdrücklich den vielen ehrenamtlichen Übungsleitern und Abteilungsfunktionären. Peter Niederstraßer als erster Kreisbeigeordneter und TSV-Mitglied stellte ebenfalls die Bedeutung des TSV in Sachen Gesundheitsvorsorge bei Erwachsenen und sportlicher Ausbildung bei Kindern heraus.
Auch in Sachen Veranstaltungen machte der TSV auf sich aufmerksam: Das Dance-Event und das Handballderby zwischen dem TSV und Twistetal mit jeweils ausverkauften Hallen waren Beispiele. Deutschlandweit bekannt sind die Highwalkers: Die Stelzenläufer der Badmintonabteilung sind bei Länderspielen der deutschen Fußballerinnen gern gesehene Gäste und traten im vergangenen Jahr unter anderem vor 50 000 Fans in der Frankfurter Commerzbank-Arena auf.
Beim hessischen Familientag in Korbach war der von der Turnabteilung betreute Familienparcours an Anlaufpunkt für viele Besucher. Jabs neues Ehrenmitglied Heinrich Jabs von der Fußballabteilung wurde im Rahmen der Versammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Jabs ist seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen bei den Korbacher Fußballern tätig, unter anderem lange Zeit als Geschäftsführer.
Getrennt hat sich der Verein im vergangenen Jahr von einem seiner drei Vereinsheime. Das Haus Hohe Fahrt musste aufgrund schlechter Bausubstanz und hohem Investitionsbedarf aufgegeben werden. Mit Freude quittierte die Fußballabteilung den Beginn des Baus des neuen Kunstrasenplatzes auf der Hauer – nicht die einzige Investition im Bereich Sport, die die Stadt in diesem Jahr angehen wird, wie Bürgermeister Klaus Friedrich erklärte. Auch die Umkleiden auf dem Paul-Zimmermann-Sportplatz und die städtische Hauerturnhalle werden 2010 saniert. Mitgebracht hatte das Korbacher Stadtoberhaupt auch einen Scheck in Höhe von 2500 Euro als finanzielle Unterstützung.

Thorsten Spohr

Gerlach und Westmeier seit 75 Jahren dabei


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Neben Heinrich Jabs, der zum Ehrenmitglied ernannt wurde, standen bei der Jahreshauptversammlung des TSV Korbach weitere Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften auf der Tagesordnung. Dabei waren auch zwei Mitglieder, die dem Verein seit 75 Jahren die Treue halten. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Alexander Egert, Heidi Köhler, André König, Jana Koloniaris, Nike Koloniaris, Katja Küthe, Dennis Lessing, Horst Lugert, Wilhelm Meier, Dorothee Neuhaus Michael Pielert, Rolf Ratzkowski, Marianne Reddehas, Nadine Rhode, Markus Rubitschek, Jutta Schieferdecker, Astrid Spohr, Tim Stephan, Martina Steuber, Jochen Strieder, Jörn Vesper, Angela Vöcklinghaus, Adelheid Wichmann, Friedrich-Wilhelm Wolf. Seit 40 Jahren im Verein sind: Friedrich Behlen, Ursula Bökemeier, Hiltrud Imig, Guido Kalbe, Eckard Kiel, Sigrid Kleine, Martin Knorr, Ursula Koch, Gisela König, Heidrun Krüger, Waltraud Kupfernagel, Erika Löwer, Renate Merhof, Roselinde Müller, Gertrud Scheele, Elonore Steuber, Uwe Steuber, Dankwart Terörde, Ortwin Terörde, Jörg Thiele, Willi Tripp, Lieselotte Wilke, Gabriele Zimmermann. Auf 50 Jahre Mitgliedschaft blicken zurück: Reinhold Becker, Rudi Kannel, Gabriele Koloniaris, Axel Leimbach, Heinrich Lessing, Klaus Lottenburger, Sigrid Maul, Rolf Osterhold, Reinhard Pawlik, Fritz Steuber. 60 Jahre halten dem TSV Irmgard Romanus und Wilfried Sude die Treue. Karl-Heinz Bietz ist 70 Jahre Mitglied im Verein. Vor 75 Jahren traten Lothar Gerlach und Karl Westmeier dem TSV bei.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 09:53 Uhr