Fußball
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Revanche im Finale genommen

TSV/FC Korbach holt den Kahl und Schlichterle-Cup

 

Vor zwei Jahren standen sich der TSV/FC Korbach und der VfB Marburg schon einmal im  Endspiel gegenüber, damals gewannen die Universitätstädter letztendlich verdient gegen eine Korbacher Elf ohne Alternativen. Doch dieses mal konnte der Korbacher Coach aus dem Vollen schöpfen, während der Oberligist personell auf dem letzten Loch pfiff, mit entsprechenden Konsequenzen. Der TSV/FC Korbach ist Turniersieger der fünften Auflage.

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Sämtliche Bilder und Spielberichte: Dirk Schäfer*

 

Unter der Woche wurde Turnierinitiator Peter Schlichterle nach seinem Favoriten gefragt. „Korbach“ war die Antwort. Burgwalds Ehrenbürger sollte recht behalten. Kaiserwetter, reichlich Tore, Elfmeterschießen, überraschende Ergebnisse und mehr: Die Zuschauer – erneut mehr als 1000 über die Woche – und Gastgeber durften gleichermaßen zufrieden sein mit dem 5. Kahl+Schlichterle-Cup, der diesmal WM-bedingt einen Tag länger dauerte, was aber niemand bereuen musste. Das Organisationsteam des TSV Ernsthausen heimste wieder viel Lob von den Teilnehmern ein, legte sich dafür aber auch ebenso ins Zeug wie gestern der jüngste Nachwuchs des TSV, der in einem Einlagespiel in der Pause Applaus für sein Können erhielt. Zum Beispiel sorgte der Sportverein zusammen mit der Feuerwehr und etlichen Litern Wasser dafür, dass der Rasen auch am letzten Spieltag noch wie ein Rasen aussah. Und am Rand des Rasens – an der großen Ehrentafel, die in diesem Jahr neu angebracht wurde auf dem Sportplatz – prangte nach der fünften Auflage des renommierten, mit 4000 Euro dotierten Turniers der fünfte unterschiedliche Vereinsname. Nach Battenfeld, Ederbergland, Marburg und Wetter nimmt nun also der TSV/FC Korbach die insgesamt 1750 Euro Siegprämie mit nach Hause – und das zweifelsohne verdient. Nicht immer führte die Favoritenrolle im Verlauf der Woche dazu, dass die Kreisstädter die Gegner beherrschten. Gleichwohl agierte die in der Findungsphase befindliche Truppe – Neu-Trainer Tobias Cramer bastelt an zwei schlagkräftigen Stammformationen aus einer Auswahl von gut 35 Spielern – offensiv und bot unterhaltsame Spiele, was nicht nur die beiden Tore im Endspiel bezeugten; und zum Abschluss war auch die Defensivleistung gegen den Mitte-Verbandsligisten Marburg im Finale überzeugend. Dafür geriet der Anfang etwas beschwerlich:

Vorrunde - zäher Auftakt gegen Willersdorf

 

SV Willersdorf – TSV/FC Korbach 0:3 (0:0)


Ob man‘s glaubt oder nicht: Auch im zweiten Match roch es nach Elfmeterschießen. Denn erst sechs Minuten vor dem Ende brach der Verbandsligist den Bann und entging einer Blamage. Torjäger Christoph Osterhold nutzte dabei einen Torwartfehler zum 1:0 (54.), war dann nach schnell ausgeführtem Freistoß ebenfalls zur Stelle (56.) und besorgte schließlich per Oberschenkel aus einem Meter den Endstand (59.). Zuvor hatte sich die gut bestückte Korbacher Elf wie schon beim 2:1 schwer getan gegen die gut verteidigenden Willersdorfer. Die waren vor allem in Durchgang eins nahezu ebenbürtig, da auch der TSV keine echten Chancen hatte. Und nach dem Wechsel musste SVW-Keeper Seibel auch nur einmal sein Können zeigen (36.). In der Schlussphase reichte es dem Favorit, sein Können nur mal kurz aufblitzen zu lassen – wenn auch mit viel Glück.

Eroflgreiches Nachsitzen in der Zwischenrunde

 

Bunstruth/Haina – Korbach 2:5 (2:2) nach Verlängerung.

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Aus jeder Liga einer: Von der A-Klasse bis zur Hessenliga zieht sich das Feld der vier Endrundenteilnehmer am 5. Kahl+ Schlichterle-Cup. Beinahe hätte auch der fünfte Turniertag seine Überraschung bekommen. Doch der TSV/FC Korbach setzte sich in der Verlängerung doch noch gegen Bunstruth/Haina durch und folgte damit Breidenbach und Marburg (5:1 am Donnerstag gegen Wetter) in die Endrunde. Bestens unterhalten wurden die Zuschauer bei dieser Zwischenrundenpartie, in der der Kreisoberligist bis zu Beginn der Verlängerung ein ebenbürtiger Gegner für die Kreisstädter war. Keeper Wörmanns Befreiungsschlag prallte vom Fuß des spekulierenden Yüksel aus fünf Metern unter die Latte. Der gute aufgelegte Kinzel glich aus, doch Korbach hatte Mühe, sich durchzusetzen. Auch Halbzeit zwei begann schwungvoll. Die TSV-Abwehr kam gegen den bei einem Konter aufgerückten SG-Neuzugang Yoldaser einen Schritt zu spät. Yüksel verwandelte den fälligen Elfer zur erneuten Führung, die ebenfalls rund eine Viertelstunde hielt. Die Aktionen des Verbandsligisten waren nun geordneter, nur die letzte Entschlossenheit fehlte. In der Verlängerung nutzte der Favorit dann die schwindenden Kräfte und die ersten Fehler der SG zum Sieg aus.
Tore: 1:0 Necip Yüksel (3.), 1:1 Daniel Kinzel (19.), 2:1 Yüksel (32./FEM), 2:2 Tim Schade (49.), 2:3, 2:5 Christoph Osterhold (65., 77.), 2:4 Kinzel (72.).
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Halbfinale: Chrissie-Doppelpack kickt Breidenbach aus dem Turnier

 

TSV/FC Korbach – FV 09 Breidenbach 2:1 (1:0).


Die Mannschaften kontrollierten zunächst das Geschehen. Nach einem langen harmlosen Ball in den Breidenbacher Strafraum konnte Torwart Lokoc den Ball nicht festhalten, und Korbachs Torjäger Osterhold stand goldrichtig. Danach standen beiden Teams gut gestaffelt, sodass Chancen rar gesät waren. In Halbzeit zwei merkte man beiden an, dass sie kein Elfmeterschießen wollten, und es ergaben sich jetzt mehr Freiräume. Osterhold traf binnen fünf Minuten zweimal Aluminium. In der 45. Minute schwächte sich der FV 09 selbst: Wellner sah wegen Meckerns die „Ampelkarte“. Doch fünf Minuten später ließ Sartison auf der rechten Seite zwei Korbacher stehen und der mustergültig bediente Baum besorgte das 1:1. Nun wogte das Spiel in der Schlussphase hin und her, ehe sich den Korbachern eine Lücke bot: Torjäger Christoph Osterhold vollendete sicher einen Pass in die Spitze zum 2:1.
Tore: 1:0, 2:1 Osterhold (11., 59.), 1:1 Baum (55.).

Finale: Drei Tore, drei Schützen, ein Augenschmaus

 

TSV/FC Korbach – VfB Marburg 3:0 (0:0).


Am Ende eines heißen Tages galt es für beide, noch mal die Kräfte zu mobilisieren. Zunächst war die Partie taktisch geprägt, Chancen waren in den ersten 30 Minuten Mangelware. Die besten ergaben sich, wenn mit Tempo gespielt wurde, und fanden vor Marburgs Tor statt: Kinzel (27.) vergab nach Pass von Osterhold ebenso wie Osterhold selbst nach schönem Steilpass, als er allein vor dem Keeper den Ball verzog (29.). In Durchgang zwei erhöhten die Waldecker den Druck, doch auch Marburg stand meist gut. So musste eine Standardsituation fürs 1:0 herhalten. „Chrissie“ Osterhold – mit acht „Buden“ vor dem Breidenbacher Felix Baum bester Torschütze des Turniers – dampfte das Leder über die Mauer in den Winkel. Und zwei Minuten später fiel die Vorentscheidung: Kurz vorm Strafraum landete ein abgewehrter Ball vor Rösners Fuß, der TSV-Kapitän zog trocken ab und traf links unten. Die Uni-Städter versuchten noch mal alles, kamen aber gegen Korbachs Abwehr kaum zum Abschluss. Mit dem 3:0 ging das Turnier mit einem Ball fürs Publikum zu Ende: Mühlenbächer schlenzte das Leder von der Mittellinie über den zu weit aufgerückten VfB-Keeper Theophel ins Netz.

 

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Gratulation zum sehenwerten 3:0

Tore: 1:0 Christoph Osterhold (39.), 2:0 Matthias Rösner (41.), 3:0 Markus Mühlenbächer (52.).

Bei der Siegerehrung ging Turnierinitiator Peter Schlichterle ganz besonders auf Korbach ein und appellierte an den Teamgeist und Zusammenhalt und Vereinstreue der Truppe. "Ich bin schon früher immer gern nach Korbach zum Fußballgucken gefahren. Wegen den Osterhold-Jungs. Das ist ein Name. Ihr tragt dazu bei, dass man den Verein kennt. Die Leute werden sagen: Korbach, das ist der Verein, wo der Osterhold spielt. Wenn Du zu einem anderen Verein gehst, wird man das dort sicher nicht sagen."

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* mit freundlicher Genehmigung der

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 16:43 Uhr
 
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Wieder ein Vogel in Korbach

 

Saisonauftakt beim TSV/FC Korbach: Eine ganze Mannschaft aus Neuzugängen

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Ein Mannschaftsfoto? Die Neuzugänge des TSV/FC Korbach für die Saison 2010/11.

Hinten von links: Damian Lubisch, Raphael Leibfacher, Jan Pohlmann, Tim Schade, Valerij Walger, Jan-Hendrik Vogel;

Mitte v. l.: Lukas Goos, Rene Huneck, Bastian Schade, Steffen Butterweck, Jonas Will, Wladislaw Blum, Kai Kalhöfer, Trainer Tobias Cramer;

vorn v. l.: Andreas Fabisch, Tim Bialuschweski, André Bröhland, Mario Wörmann, Marcel Rost, Daniel Kinzel; es fehlt Artur Radmacher. Bild: Armin Hennig Textgrundlage: Wilfried Peecy Wohlfart

 

So locker wie am Sonntag hat Rolf Osterhold die Fußballsaison beim TSV/FC Korbach noch nie eröffnet. Aus gutem Grund: Der Abteilungsleiter begrüßte nicht weniger als 20 Neuzugänge. Überraschend dabei: André Bröhland und Jan-Hendrik Vogel.

Unsere Trainer sind jetzt in der glücklichen Lage, sowohl durch Leistung als auch durch Trainingsbeteiligung ihre Mannschaften aufzustellen. Darauf haben wir lange hingearbeitet, sagte Osterhold. Das neue Gespann der Übungsleiter Tobias Cramer/Ulrich Schwalenstöcker kann aus insgesamt 49 Spielern die Teams für die Verbands- und die Gruppenliga formen – ein solches Aufgebot gab es in der Kreisstadt noch nie.

Zu verdanken habe man dies der vorbildlichen Jugendarbeit, allen voran des ehemaligen A-Juniorencoachs Dirk Rost, betonte Rolf Osterhold: Durch ihn sind wir jetzt in dieser glücklichen Lage. Eine komplette Elf – Steffen Butterweck, Wladislaw Blum, Andreas Fabisch, Lukas Goos, Kai Kahlhöfer, Daniel Kinzel, Raphael Leibfacher, Jan Pohlmann, Marcel Rost, Tim Schade und Jonas Will – hat Rost bis zu den Senioren gebracht.

Einige wie Jonas Will oder Andreas Fabisch haben ihre Feuertaufe in der Verbands- oder  Gruppenliga bereits bestanden. Ohne die Hilfe der Junioren in der abgelaufenen Saison wäre der Klassenerhalt der Reserve in der Gruppenliga wohl ein Wunschtraum geblieben.

 

Zwei weitere Rückkehrer haben als TSV A-Junioren auch schon über längere Zeit empfindliche Lücken im Verbands- oder Gruppenligakader geschlossen: Artur Radmacher und Valerij Walger haben nach einem Jahr das Trikot von Blau-Gelb Korbach wieder ausgezogen. Zwei alte Bekannte beim TSV (und ehemalige Jugendspieler) sind schließlich auch die Rückkehrer Tim Bialuschewski (von der FSG Ittertal/Marienhagen) und André Bröhland, der es in Medebach nur mal ein halbes Jahr hielt.

Vereinsfremd, aber nicht unbekannt sind die übrigen Neuen. Bastian Schade vom TuSpo Mengeringhausen will zusammen mit seinem Bruder Tim in Korbach spielen, er bringt aus seiner Zeit beim FSV Dörnberg Verbandsliga-Erfahrung mit. Damian Lubich (bisher TSV Zierenberg) fiel Ulrich Schwalenstöcker, dem künftigen Trainer der Reserve, auf. Der Defensivmann wurde auch deshalb interessant, weil er in Landau wohnt, also in der Nähe.

Schon länger ein Gerücht war der Wechsel von Jan-Hendrik Vogel in die Kreisstadt. Der Sohn des Willinger Fußballidols Eckhard Vogel, der bekanntlich jahrelang auch in Korbach gespielt und zusammen mit Schwalenstöcker ein Mittelfeldduo der Sonderklasse gebildet hat, hofft, sich unter dem neuen TSV-Trainer Tobias Cramer weiterzuentwickeln. „Von uns ist er nicht angesprochen worden“, betonte Rolf Osterhold mit Blick auf das Verhältnis zum SC Willingen. Soll nicht heißen, dass Vogel junior nicht willkommen ist. Schließlich gilt er als großes Talent und kennt viele der bisherigen Korbacher A-Junioren.

Brisanz steckt bekanntlich in der Verpflichtung von Mario Wörmann. Beim TSV Wabern ist man sauer, dass der Torhüter umschwenkte und in Korbach zusagte. Doch bei den Posten zwischen den Pfosten bestand akuter Handlungsbedarf, da Swen Meier aus privaten und beruflichen Gründen nach Vellmar gewechselt war, Karsten Stecker aus beruflichen Gründen zurückstecken muss und die bisherige Nummer vier, Nico Kettler, zur SG Adorf/Vasbeck zurückgekehrt ist. Sonst hätte Janik Backhaus, der sich während der vergangenen Saison zur Nummer eins emporarbeitet, fast allein gestanden.

Einen Knüller landeten  die Kreisstädter schließlich mit Rene Huneck. Dem Stürmer war eine vernünftige berufliche Ausbildung wichtiger als ein Vertrag beim SC Paderborn. Er soll im Angriff die Lücke schließen, die der Wechsel von Hendrik Stuhldreher zu einem noch nicht bekannten Verein in der Nähe seines Studienortes Mainz hinterlassen hat. Auch Yücel Kocak geht, er fand nach seiner halbjährigen Sperre beim VfB Marsberg einen neuen Verein. Mario Fritsch will seine Laufbahn wie berichtet beenden. Mal sehen, ob er wirklich den Fußball links liegen lassen kann.

Der größte Teil der Saisonvorbereitung wird übrigens in Helmscheid stattfinden. Der Kunstrasenplatz auf der Hauer soll zwar laut Zeitplan im August fertig werden. Ich rechne aber eher mit November, sagte Rolf Osterhold. Der Platz im Stadion wird erst jetzt der dringend notwendigen Sanierung unterzogen.

Dramatisch ist das nicht.: Wir haben in Helmscheid unsere zweite Heimat gefunden, die Infrastruktur stimmt, wir fühlen uns richtig zu Hause da. Ein Dank an den Vorstand, der uns richtig prima aufgenommen hat, so der Abteilungsleiter. Allerdings konnte Neu-Trainer Tobias Cramer wegen dieser Lage noch nicht sagen, wo die beiden interessantesten Testspiele der Vorbereitung gegen die Amateure von Werder Bremen (21. Juli) und des SC Paderborn (24./25. Juli) stattfinden. Außerdem nimmt der TSV/FC vom 8. bis 11. Juli wieder am Kahl-&- Schlichterle-Cup in Ernsthausen statt. Ein Testspiel beim SV Brilon am 18. rundet das Programm mit insgesamt 25 Trainingseinheiten ab. Saisonstart ist am 31. Juli/1. August.

Mal sehen, wie sich die erste Garnitur unter Tobias Cramer dann präsentiert. Eine Neuerung bekamen die Spieler schon mal schwarz auf weiß: Absagen für Training oder Testspiel müssen sie in Zukunft telefonisch, die eher anonyme SMS hat Cramer untersagt.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:28 Uhr
 
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Trainingsauftakt beim TSV/FC Korbach

 

Am Sonntag, 27. Juni, startet der TSV/FC Korbach um 11.00 Uhr auf der Hauer in die neue Saison. Neben einem lockeren Aufgalopp werden die Mannschaften und die Neuzugänge vorgestellt. Im Anschluss findet eine Spielersitzung statt. Lauf- und Fußballschuhe sind mitzubringen.

 

Stärkung für die Defensive

 

Mario Wörmann (SCB Viktoria Köln) und Damian Lubich (TSV Zierenberg) werden in der kommenden Saison für uns spielen. Somit hat der TSV/FC Korbach mit Jannik Backhaus und Mario Wörmann, der auch in Wabern im Gespräch war, die beiden wohl talentiertesten Torhüter unserer Region in den eigfenen Reihen. Damian Lubich soll die in der letzten Serie nicht immer sattelfeste Defensive verstärken.

 
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Saisonziel: Aufstieg in die Hessenliga - Rene Huneck wechselt vom SC Paderborn zum TSV/FC Korbach

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Ausbildungsplatz und Aufstieg mit dem TSV/FC Korbach in die Fußball-Hessenliga: Wegen dieser Ziele ist René Huneck aus Hillershausen vom SC Paderborn in die Kreisstadt gewechselt. Zwar lag dem jungen Stürmer, der über das Internat und die U23 des Zweitligisten den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hatte, auch ein Vertragsangebot des SC vor. Nach reiflicher Überlegung gab aber die klarere Perspektive den Ausschlag für Korbach und den TSV/FC: Wenn du die Wahl zwischen einem Jahresvertrag in der 2. Bundesliga und einer soliden Ausbildung bei einem guten Arbeitgeber hast, dann nimmst du, was mehr Zukunft hat", so der Angreifer, der seine ersten Ballkontakte in der F-Jugend des SV HiIlershausen gemacht hat, ehe er über Oberschledorn (E-Junioren) und Brilon (D-Jugend) als C-Jugendlicher seinen Weg ins Fußball-Internat von Borussia Mönchengladbach fand. Im Fohleninternat herrschte strenge Disziplin: "Wir mussten immer um zehn im Bett sein", erinnert sich der Neuzugang, der seinerzeit als 14-Jähriger nur einmal im Monat nach Hause fahren durfte. Beim SC Paderborn, dessen Internat er seit seinem 16. Lebensjahr besuchte, waren die Regeln ähnlich konsequent. Über die U 23 schaffte er zur Rückrunde den Sprung in den Profikader, seinen ersten und bislang einzigen Einsatz in der Bundesliga hatte er beim 3:1 über 1860 München vor eigenem Publikum, beim Auswärtsspiel gegen Aufstiegsanwärter Augsburg war er ebenfalls im Aufgebot.(ahi)


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 15:14 Uhr
 
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Schweren Herzens drei Stammkräfte verabschiedet

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Zwei Urgesteine und einen brillanten Stürmer musste Rolf Osterhold beim Saisonabschluss verabschieden. Mit Schlussmann Swen Meier geht ein Spieler, der noch beim FC Korbach seine erste Seniorensaison gespielt hat und über die Jahre als Meister im Herauslaufen etliche Unhaltbare vereitelt hat. Doch mit dem Umzug nach Kassel haben sich zu viele Voraussetzungen geändert und fünf Minuten von der Wohnung zum Trainingsplatz in Obervellmar sind ein Argument bei dem der TSV/FC Korbach nicht mithalten kann, so Abteilungsleiter Rolf Osterhold.

Die Entfernung zwischen Studienort und Trainingsplatz erwies sich auch bei Hendrik Stuhldreher als Trennungsgrund. Denn der Goalgetter, der in seiner ersten Saison für Korbach 23 Buden erzielt hat, hat inzwischen seinen Lebensmittelpunkt in Mainz und ist dort mit einigen Vereinen im Gespräch.

Für einen anderen Verein wird Mario Fritsch dagegen nicht mehr antreten, allerdings will der Verteidiger, der nicht mal im Training einen Zweikampf verlieren kann, fortan aus familiären Gründen kürzer treten. Sein Sohn ist jetzt im richtigen Alter für die ersten ernsthaften Ballkontakte und bei dieser fußballerischen Herzensangelegenheit will der stolze Vater keinen entscheidenden Schritt versäumen. Wenn Not am Mann ist, will „Fritsche“ noch das eine oder andere mal in der Gruppenliga aushelfen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 15:23 Uhr
 
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...und wenn alles gut läuft, dann bis nächstes Jahr in der Oberliga.


TSV/FC stellt bei der Spielersitzung den neuen Trainer Tobias Cramer vor


Die Vorstellung des neuen Trainers dauerte nicht lang, Tobias Cramers Ansprache an die Mannschaft dauerte nicht einmal fünf Minuten. Der neue Coach, der ab Juli die Senioren-kicker des Verbandsligisten fußballerisch besser machen will, begann seine Ansprache mit einem Sprichwort: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Das sei einer seiner Leitsätze, betonte Cramer und daraus leitete er auch seine erste direkte Ansprache an die Mannschaft ab: Ich erwarte von jedem von euch Respekt und dass wir in der Gemeinschaft respektvoll miteinander umgehen. Das erste Ausrufezeichen ist gesetzt. Von Wortlaut und Tonfall hörte sich das nämlich schon wie eine Respektsperson an. Ich kenne euch nicht als Fußballer und auch nicht als Menschen und genau diese beiden Seiten will ich von euch kennenlernen.

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Rolf Osterhold, umringt vom Trainerteam für die kommende Saison: TW-Tainer Bernd Beckmann,  Tobias Cramer und Ulrich Schwalenstöcker. Bild: Schmidt*

 

Jeder bekommt bei mir eine Chance und ich hoffe, ihr gebt mir auch eine., versprach Tobias Cramer und die Mannschaft nahm ihn hinterher beim Wort.  Der gebürtige Westfale, der in Willingen mit seiner Familie wohnt und im westfälischen Bestwig als Sportlehrer am Berufskolleg arbeitet, sagte seinen künftigen Mannen auch, was er an menschlichen Zügen überhaupt nicht lei-den kann: Disziplinlosigkeit und Hintergangenwerden. Diese Tugenden darf ein Trainer auch nicht mögen, sonst ist er es nicht lange. Cramer weiß, wie Fußballer ­ticken: Sie gehen meist den Weg des geringsten Widerstands, denn er war selbst im Trikot des SC Willingen auf der Außenbahn unterwegs und danach hat er die U16 des Bundesligisten 1. FC Köln und die U17 des SC Paderborn trainiert, ehe er in den Seniorenbereich wechselte: Trainer beim A-Ligisten VfR Winterberg.

 

Den Aufstieg nach Korbach hat Cramer auch ein wenig ­seinem Vorgänger Ulrich Schwalenstöcker zu verdanken, denn er brachte ihn beim TSV/FC ins Gespräch. Schwalle übernimmt in der ­kommenden Saison die 2. Mannschaft und deren Coach Bernd Beckmann wird wieder Torwarttrainer. Dieses Trio soll künftig die Rohdiamanten aus den ­Jugendmannschaften schleifen. Der gute Nachwuchs sei ein wichtiger Grund für ihn gewesen, nach Korbach zu kommen, betonte Cramer und er will diesen jungen Kickern den strukturellen, den positionsbezogenen Fußball beibringen. Sie sollen lernen, eine Position optimal im Team auszufüllen – was das betrifft, da hinkt der Fußball in der Provinz dem höherklassigen Fußball noch weit hinterher. Cramer verabschiedet sich mit den Worten ...und wenn alles gut läuft, dann bis nächstes Jahr in der Oberliga. Dafür erntet er aus den Reihen seiner Spieler bisher nur ungläubiges Gelächter.

 

Geriet die Ansprache an die Mannchaft kurz und knackig, so nahm sich Tobias Cramer im Anschluss an die offizielle Vorstellung viel Zeit zum Zuhören und sprach mit jedem einzelnen Spieler, darunter auch mit den drei Neuzugängen oder Rückkehrern. Prominentester Heimkehrer auf die Hauer ist Tim Bialuschewski (SV Ittertal/Marienhagen). Artur Radmacher und Verli Walger haben nach einer bzw. anderthalb Saisons bei Blau-Gelb wieder Lust auf höherklassigen Fußball bekommen. In diesem Sinne Willkommen zurück.

 

* mit freundlicher Genehmigung der Waldeckischen Landeszetung.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 14:44 Uhr
 
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Jahresbericht 2009 der Fußballabteilung des TSV 1850/09 Korbach

Sportlich kein Trauerspiel aber ein Trauerjahr


Bevor die Wintervorbereitung richtig begonnen hatte, wurde Erhard Kiel, der Trainer unserer 1. Senioren-mannschaft, durch seinen plötzlichen Tod jäh aus unserer Mitte gerissen. Wie gut oder schlecht eine Gemeinschaft wie unsere Fußballabteilung funktioniert, zeigt sich leider oft in so einer schlimmen Krisensituation. Nachdem der erste Schockzustand überwunden war, wurden die Aufgaben neu verteilt. Uli Schwalenstöcker übernahm wieder die 1. Mannschaft. Bernd Beckmann zeichnete sich gemeinsam mit Bernd Merhof, der als eine Art Teammanager fungierte, für die Mission Klassenerhalt 2. Mannschaft verantwortlich. Auch Konditionstrainer Richie Taubert erklärte sich wie selbstverständlich bereit, sein zeitliches Engagement auszuweiten. Wie bewundernswert unsere Mannschaften mit dieser schweren Situation, die durch das Ableben des SV 09-Urgesteins Manfred „Elle“ Ellenberger noch verschärft wurde, umgegangen sind, belegen der 5. Tabellenplatz der 1. Mannschaft und der 11. Tabellenplatz der 2. Mannschaft zum Saisonende. Da auch unserem Spielpartner FC Korbach mit Jürgen Reinhardt und Eckhard Jerrentrup zwei herausragende Persönlichkeiten in 2009 verstorben sind, ist das Wort Trauerjahr wohl mehr als angemessen.

Sportlich gesehen kann das Berichtsjahr 2009 als sehr erfolgreich bezeichnet werden. Schon traditionell sahnte unsere Jugendabteilung, die mittlerweile unter neuer Führung eines Viererteams steht, kräftig Titel ab. A-, B-, D- und E-Junioren sowie die B-Juniorinnen und die Frauen wurden Waldecker Pokalsieger. B-, C-, D- und E-Junioren, die auch noch Meister der Kreisliga wurden, errangen die Hallenkreismeisterschaft. Besonders erwähnenswert ist der Titel des Hallenregionalmeisters der B-Junioren von Peter Fetzer. Unsere Frauen um Spielertrainerin Nina Ratzkowski wurden außerdem erneut Meister der Bezirksoberliga und nahmen diesem Mal ihren Verbandsligaaufstieg wahr. Dass diese Entscheidung richtig war, zeigt die bisherige erfreuliche Bilanz. Unsere Alten Herren, zu denen sich auch einige Vorstandsmitglieder, Trainer, Betreuer und fleißige Helfer zählen, trainieren regelmäßig. Spiele oder Turniere werden aber mangels Gelegenheit immer weniger ausgetragen. Unser Jubiläum „100 Jahre SV 09 Korbach“, für uns „100 Jahre Korbacher Fußball“ kann als gelungen bezeichnet werden. Wenn auch dem riesigen zeitlichen Engagement speziell von Bernd Nickel und meiner Wenigkeit kein geldwerter Gewinn gegenüber stand.

Zum Schluss möchte ich mich beim Hauptvorstand, bei meinen Beiratsmitgliedern, allen Trainern und Betreuern sowie den vielen fleißigen Helfern für die gute Zusammenarbeit bedanken.

gez.Rolf Osterhold (Abteilungsleiter )
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 um 23:43 Uhr
 
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Generationswechsel im Vorstand und neue Geschäftsordnung100218ernie7598

Ehrengeschäftsführer Heinrich Jabs umringt vom neuen Vorstand des Fußballabteilung:  hinten*: Jörg Wagner (Geschäftsführer), Hans Chrisoph Wil (Jugendleiter). Abteilungsliter Rolf Osterhold
vorn*; Tim Stephan, Bernd Nickel  (stellv. Abteilungsleiter), Ehrengeschäftsführer Heinrich Jabs, Bernd Merhof (Geschäftsführer) * von links
Neuer Geschäftsordnung, neue Geschäftsführer und ein neu zusammengestellter Vorstand, die Fußballabtei- lung des TSV Korbach stellt sich neu auf. Zwar ist Rolf Osterhold auch nach zwanzig Jahren an der Spitze der TSV-Fußballer alles andere als amtsmüde, doch Heinrich Jabs, der ebenso lange und länger als jeder andere vor ihm Geschäftsführer gewesen war, übergibt sein Amt an Jörg Wagner und Bernd Merhof, die nun die vielfältigen Aufgaben unter sich aufteilen. Die beiden Nachfolger des zum Ehrengeschäftsführer ernannten Multifunktionärs waren im Vorjahr noch auf dem Platz oder an der Seitenlinie aktiv. Auch Tim Stephan, der mit Gerhard Seidler einen weiteren lang gedienten und verdienten Vorstand ablöst, war im Vorjahr noch in der Verbandsliga mit der ersten Mannschaft auf Aufstiegskurs.
Rolf Osterhold und Bernd Nickel wurden bei den Neuwahlen in ihrem Amt bestätigt. Als neuer Schiedsrich- terobmann soll Marc Ohnesorge Pannen wie in der Vorsaison verhindern, wo zwei Schiedsrichter, die für den TSV pfeifen sollten, nicht auf ihre Pflichtspiele kamen. Der Verbandsliga-Mannschaft geht dadurch ein Zähler in der Endabrechnung flöten, zum Ende seiner zwanzigjährigen Amtszeit als Geschäftsführer musste Heinrich Jabs zudem diese besonders bittere außerplanmäßige Ausgabe verbuchen.

Großartiger Teamgeist


Als Abteilungsleiter begann Rolf Osterhold seinen Rückblick mit einem unschätzbarem Verlust, dem überra-schenden Tod von Trainer Erhard Kiel im Januar 2009. Und einem Lob auf den starken Teamgeist, den die Mannschaft und die Führung danach bewiesen hatten. Uli Schwalenstöcker unterbrach sein Aufbauprojekt in der Gruppenliga und hielt die Verbandsliga-Mannschaft lange Zeit auf Titelkurs, während die Zweite nach der Winterpause in gesicherte Regionen abhob.

Double und Aufstieg bei den Frauen


Die Schilderung der sportlichen Erfolge oder zentralen Wendepunkt überließ Rolf Osterhold den Obmännern oder ihren Vertretern: Aynur Yilmaz begann dabei nicht nur gemäß dem Motto Ladies first: immerhin hatten die Frauen 2009 als einziges TSV-Team das Double geholt: den Waldecker Pokal und die Gruppenliga-Meisterschaft. Der Aufstieg konnte dieses mal realisiert werden, da die Mannschaft zusammen blieb und durch Neuzugänge aus anderen Vereinen und der eigenen Jugend noch verstärkt wurde. Toni Martins, der etliche Spielerinnen schon in der Jugend trainiert hat, löst Rainer Braun ab, der aus beruflichen Gründen auf den Posten des Teammanagers gewechselt ist. „In der Verbandsliga wird Technik und Taktik groß geschrieben“, so Aynur Yilmaz für die in der neuen Spielklasse angekommenen TSV-Frauen. Bei drei Spielen Rückstand ist derzeit sogar Platz drei für die stark aufspielenden Aufsteigerinnen in Reichweite.

 

Herren: Verbandsliga Rekordergebnis und schwarze Serie

Platz drei war auch das höchste der Gefühle für die Verbandsliga-Herren in der laufenden Saison, ehe nach dem Rekord-Sieg gegen Borussia Fulda (11:0) eine Serie von enttäuschenden Spielen folgte. Doch schon vor dem Wendepunkt nach unten hatten die Schwalenstöcker-Schützlinge mehrfach leichtfertig Siege verschenkt. Auf Nachfrage von Bernd Merhof gab Coach Ulrich Schwalenstöcker folgende Begründung und Prognose für 2010: Der Kader ist kleiner geworden, ab Oktober kommen schlechte Licht- und Trainingsbedingungen dazu. Die auswärtigen Spieler können nur einmal in der Woche mit der Mannschaft trainieren. Angesichts der vielen englischen Wochen und der damit einhergehenden Verletzungen und Sperren kommt eine hammerharte Rückserie auf auf die erste und die zweite Mannschaft zu.

 

Fußball-Märchen in der Gruppenliga


Im abgelaufenen Jahr hatte das langjährige Sorgenkind Reserve unter Bernd Beckmann dagegen gleich zwei Fußball-Märchen geschrieben. In der Vorsaison gelangt der Sprung vom Abstiegs-Relegationsplatz auf Rang Elf, sowie der Sprint von letzten Platz auf Rang sieben in der laufenden Saison. Großen Anteil daran hat eine neue Generation von großartigen Spielern aus der eigenen Jugend.

Vorbildliche Jugend - in jeder Hinsicht


Die A-Junioren von Dirk Rost spielen derzeit ebenso um den Aufstieg in die Hessenliga mit wie Peter Fetzers B-Junioren, die C-Junioren unter Volker Bandowski spielen derzeit ihre dritte Saison höchstklassig, stecken aber bereits in der schwierigen Qualifikation für die eingleisige Hessenliga.
Beinahe ungetrübt die sportliche Bilanz, die Hans-Christoph Wil für das neue Führungsquartett (bei der Nachwuchsarbeit vortrug. So wurde die A-Jugend als Aufsteiger vierter der Gruppenliga und holte den Waldecker Pokal, die B-Junioren belegten in der Gruppenliga Platz 5, gewannen ihrerseits ebenfalls den Waldecker Pokal. Dazu kamen die Hallenregional- und Hallenkreismeisterschaft. Letztere sicherten sich auch die C-Junioren, denn allerdings ein Verbandsbeschluss die Teilnahme am Waldecker Pokal auf eigenem Geläuf verwehrte. Insofern klafft bei den C-Junioren eine Lücke in der TSV-Bilanz, denn auch die D- und E-Junioren gewannen ihre Endspiele auf der Hauer. Die E-Junioren wurden zudem Meister in der Kreisliga 1.
Mit innovativen Aktionen und präzisem Ausgabenmanagement ist die Jugendabteilung derzeit auch das finanzielle Aushängeschild des TSV Korbach. Als Ehrengeschäftsführer wünschte Heinrich Jabs seinen Nachfolgern viel Erfolg und viel Glück, gerade in Zeiten steigender Kosten und sinkender Einnahmen durch Sponsoren und Bandenwerbung. Bernd Merhof will mittels eines präzisen Haushalts- und Wirtschaftsplans für bessere Ausgabendisziplin sorgen.

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Ausgezeichnet für die Erfolge 2009: Bernd Nickel (Obmann Altherren), Peter Fetzer (Trainer B-Junioren), Isabel Scriba (waldecker Pokalsievgr mit  den B-Mädchen), Aynur Yilmaz (Frauen), Hans-Christoph Wil (c-E-Junioren) und Dirk Rost (A-Junioren)

 

Echt meisterlich präsentierten sich die Alten Herren, mit vier ersten und zwei zweiten Plätzen bei Turnierteilnahmen auf dem Kleinfeld. Nicht ganz so erfolgreich war der Auftritt beim traditionellen Altherrenturnier in Bad MÜnster wo die TSV-.Teams als 14. (Ü40) und 20. (Ü50) ins Ziel kamen. Abteilungsleiter Rolf Osterhold, nach wie vor aktiver alter Herr, lud daraufhin ehemalige Spieler zum geselligen Training am Donnerstag ein.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2010 um 15:59 Uhr